Haben Sie auch schon einmal Tiere auf Ihren Spaziergängen in der Natur entdeckt? Wenn wir früh morgens vom Basisgelände zum Gartengelände gehen, versuchen wir ganz leise zu sein, damit wir Tiere entdecken und nicht stören. Dabei haben wir bereits Eichhörnchen, Enten, Tauben und u.v.m. gesehen. Beim Spielen auf unserem Gelände, konnten wir gestern wieder eine Beobachtung machen: ein Graureiher flog über unser Gelände; dicht über unseren Köpfen breitete er seine Flügel aus und landete hinter dem Zaun, an der Glems. Sofort machte sich eine kleine Gruppe interessierter Kinder auf den Weg, um diesen Gast/ Passanten genauer sehen zu können. Als sie wieder von ihrer kurzen „Expedition“ zurück waren, erzählten sie was sie gesehen hatten: „Wir haben einen Fischreiher gesehen, der war so groß und grau“, „der hat geguckt nach hinten rüber zur Glems“, „wir konnten beobachten, dass er seinen Hals lang gestreckt hat. Danach lief er weiter an der Glems entlang, bis er von einem Hund erschreckt wurde“ und „er ist weggelaufen in die Richtung“. Mit solchen wertvollen Erfahrungen werden die Kinder für Gottes Schöpfung sensibilisiert.  „Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine ewige Macht und göttliche Majestät sehen und erfahren können. Sie haben also keine Entschuldigung.“ Römer 1,20

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